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Kriminalstatistken
für die Schmuck- und Uhren-Branche |
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Auf Grund der vom INTERNATIONALEN JUWELIER-WARNDIENST recherchierten und bekannt gewordenen Straftaten gegen die Schmuck- und Uhrenbranche wurden diese Auswertungen erarbeitet. Ausgewertet wurden nicht nur vollzogene Taten sondern auch Versuche, da auch bei Versuchen erfahrungsgemäß hohe Sachschäden verursacht werden. Es flossen alle vorkommenden Deliktarten wie Diebstahl (einfacher Diebstahl / Trickdiebstahl), Einbruch-Diebstahl, Raub, und Betrug in die Auswertungen ein. Mit diesen Kriminalstatistiken können nun erstmals prozentuale Aussagen zu aktuellen, allgemeinen Bedrohungssituation, Tatzeiten, Verteilung auf Bundesländer und Ortgrößen getroffen werden. So konnte zum Beispiel nachgewiesen werden, dass der Risiko-Faktor für Juweliere in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2007 doppelt so hoch ist, wie in Niedersachsen, Berlin oder im Bundesdurchschnitt. Die hier vorliegenden Auswertungen sind von hoher Genauigkeit und für die Planung und Strategie der Gefahrenabwehr von großer Bedeutung. Sie zeigen Tendenzen - und zukünftig Veränderungen - auf. |
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| Kriminalstatistik 2009 | |||||||
| Kriminalstatistik 2008 | |||||||
| Kriminalstatistik 2007 | |||||||